Zeugnisse 2012

 

2012 Sr. O

2012 sr. o

 2012 R. & M.

2012 r.m

 

2012 P.O. St

Sehr verehrte, liebe Adelbert und Edith,
vor wenigen Tagen erhielt ich ein Mail von Ch.H., in dem sie mich geistigerweise mit Ihnen bekannt machte.
Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer Mission, die Sie sich zur wohl Ihrer schönsten Aufgabe zu eigen gemacht haben: Die Menschen zu Maria zu führen, damit Maria sie dann zu ihrem göttlichen Sohn Jesus, unserem Herrn und Heiland, führen kann. Seit Maria unter dem Kreuze stand und dort von Ihrem göttlichen Sohn, uns zur Mutter gegeben wurde, ist das ihre wichtigste Aufgabe. Deswegen kommt sie immer wieder zu uns Menschen, da wir uns so leicht von Gott entfernen, so wie sie es in ihren Erscheinungen in Montichiari, als Rosa Mistica, mitteilt.
In Medugorje erfüllt sich das ja auf ganz eindringliche Weise, und ganz besonders auch in Guadalupe, wo Sie in den nächsten Tagen hinfliegen, wie Christa mir mitteilte. Ohne die Erscheinungen der Gottesmutter in Guadalupana gäbe es das Christentum in Lateinamerika nicht. Und Guadalupe ist ja so innig mit Medugorje geeint mit einigen Nuancen, auf die Maria selbst hinweist als sie gefragt wurde, worin der Unterschied bestehe:
in Medugorje erscheine ich und in Guadalupe bin ich immer zugegen.
Auch das dürfen wir sicher symbolisch verstehen, denn überall wo Maria geliebt und angerufen wird, erscheint sie und ist sie zugegen, sonst wäre es ja Unsinn, Sie im Gegrüsst seist Du Maria anzurufen mit den Worten: Bitte für uns, jetzt und in der Stunde unseres Todes.
Lieber Adelbert und Edith, nehmt auch mich mit unserer ganzen Mission in Euren Herzen mit nach Guadalupe. Gestern durften wir ein grosse Freude erleben. Der Erzbischof von Guayaquil hat fünf Priester und drei Diakone geweiht. Drei dieser Priester und ein Diakon sind aus unserem Werk hervorgegangenen und sind nach unserer Spiritualität marianisch geprägt. Es ist uns ein wichtiges Anliegen gerade die religiösen Berufungen zum Priestertum und zum religiösen Leben zu fördern. So haben ich in der von mir gegründeten Gemeinschaft der Gottgeweihten Laienmissionarinnen, die 25 Mitglieder zählt, neun Anwärterinnen, die sich in einer vierjährigen Einführung, die sie bei mir auf der Missionsstation verbringen, auf die Hingabe an Gott vorbereiten. Es ist ja so wichtig, dass es überzeugte, Gott liebenden Priester und Missionarinnen gibt, die in unserer glaubenslosen Zeit Zeugnis ablegen.
Diese meine für mich wichtigste Aufgabe freilich hat auch seinen Preis. Für all diese Menschen aufzukommen in ihrem Studium und geistigen und leiblichen Wohlergehen ist ähnlich der sorgenden und liebenden Hingabe der Eltern für ihre Kinder. So hat es mich mit ganz grosser Freude erfüllt, dass Sie, wie mir Ch. mitteilte, uns in unserer Aufgabe mit so grossmütig unterstützen. Möchte Ihnen von Herzen danken und Vergellt´s Gott sagen, lieber Adelbert und Edith.
Ja, Mögen Christus und Maria Sie und Ihre liebe Familie liebend und beschützend begleiten und Ihnen, vor allem jetzt in der Reise nach Guadalupe, grosse Freude und einen tiefen Frieden schenken in Ihrem Herzen.
In der Liebe des Herrn und der Mutter grüsst Sie in dankbarer Verbundenheit ganz herzlich, Ihr
P.O. St.

2012 M.H.

2012 m.h. 1

2012 m.h. 2

2012 J.

2012 j 12012 j 2

 

2012 G. & H.

2012 g. und h

 

2012 Engel

2012 engel 12012 engel 2